Bevölkerung 2009
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Grafik: Bevölkerungs-wachstum nach Bezirken
Grafik: Prozentuale (Bildvergrösserung: | Bevölkerung wächst nach wie vor kräftig Ende 2009 hatten 244'365 Personen ihren festen Wohnsitz im Kanton Thurgau - rund 3'120 Einwohnerinnen und Einwohner mehr als im Vorjahr. Der Bevölkerungszuwachs von 1,3 % war stattlich, auch wenn er hinter dem starken Wachstum von 1,6 % vom Vorjahr zurückblieb. Bezirk Kreuzlingen als Bevölkerungsmagnet Bevölkerungswachstum in 63 Gemeinden Wachstum der ausländischen Wohnbevölkerung verlangsamt sich Absolut wuchs der Bevölkerungsanteil mit ausländischem Pass am kräftigsten in den Gemeinden Kreuzlingen (+386 Personen), Amriswil (+93) und Frauenfeld (+82). Bis auf Rickenbach liegen die fünf Gemeinden mit den höchsten Ausländeranteilen am See: Kreuzlingen (49 %), Münsterlingen (34 %), Gottlieben (33 %), Rickenbach (32 %) und Tägerwilen (31 %). Beschleunigter Zuwachs der schweizerischen Wohnbevölkerung Immer weniger junge Menschen im Thurgau |
Ausführliche Resultate zur "Wohnbevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2009" können der Statistischen Mitteilung Nr. 1/2010 entnommen werden (Datenstand: Februar 2010).
->Statistische Mitteilungen Nr1/2010 (Datenstand 1. Februar 2010) [581 KB]
| Wohnbevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2009 nach Nationalität und Geschlecht | [15.0 KB] | [53.0 KB] |
| Wohnbevölkerung der Gemeinden nach Nationalität und Geschlecht, 2005-2009 Datenstand: 1. Juli 2010 (Quelle: Kantonale Bevölkerungserhebung) | [44.0 KB] | [98.0 KB] |
| Wohnbevölkerung der Gemeinden 1990, 2000, 2008 und 2009 Datenstand: 1. Juli 2010 (Quellen: Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung, Kantonale Bevölkerungserhebung) | [16.0 KB] | [98.0 KB] |
| Wohnbevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2009 nach Altersklassen Datenstand 1. Juli 2010 (Quelle: Kantonale Bevölkerungserhebung) | [18.0 KB] | [43.0 KB] |
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Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung gemäss ESPOP-Statistik des Bundesamts für Statistik
In der kantonalen Bevölkerungserhebung wird lediglich der Bestand der ständigen Wohnbevölkerung am Jahresende erhoben. Will man erfahren, in welchem Ausmass Geburten, Todesfälle, Zuwanderungen und Abwanderungen zur Veränderung des Bevölkerungsbestandes beitragen, ist auf die ESPOP-Statistik des Bundesamts für Statistik zurückzugreifen. Diese ist eine Synthesestatistik, welche verschiedene Datenquellen miteinander verbindet. Sie verwendet die Methode der Bevölkerungsfortschreibung, welche ausgehend von der Bevölkerungszahl zu Beginn eines Kalenderjahres über die natürlichen Bevölkerungs- und die Wanderungsbewegungen den Bevölkerungsstand per Ende des Kalenderjahres ermittelt. Aufgrund der unterschiedlichen Erhebungsmethode und Datenquellen sowie wegen einer etwas anderen Abgrenzung der ausländischen Wohnbevölkerung (in der ESPOP-Statistik werden auch Kurzaufenthalterinnen und Kurzaufenthalter mit einer Aufenthaltsdauer von über einem Jahr sowie internationale Funktionäre und Diplomaten mitgezählt) ergeben sich leichte Differenzen zur kantonalen Bevölkerungserhebung, welche den Bestand der ständigen Wohnbevölkerung gemäss den Einwohnerregistern der Politischen Gemeinden erhebt.
| Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Gemeinden, Geschlecht und Heimat, Kanton Thurgau, Jahr 2008 (Quelle: Bundesamt für Statistik, ESPOP) | [153 KB] |

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