Bevölkerung 2008
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(Bildvergrösserung: | Erstmals mehr als 240'000 Einwohnerinnen und Einwohner Stärkstes Wachstum in Bezirken Kreuzlingen, Frauenfeld und Arbon Bevölkerungswachstum in vier von fünf Gemeinden Zwar haben erneut die bevölkerungsreichen Gebiete im Kanton Thurgau viele neue Einwohnerinnen und Einwohner angezogen, jedoch lag in vier der sechs grössten Gemeinden das Wachstum nur knapp über dem Durchschnitt (Kreuzlingen, Arbon, Amriswil, Romanshorn). Frauenfeld und Weinfelden sind sogar geringer als im kantonalen Mittel gewachsen. Unter den zehn grössten Gemeinden war Aadorf mit einem Plus von 3,1 % mit Abstand der Wachstumsleader. Jeder vierte ausländische Staatsbürger kommt aus Deutschland Demografische Alterung setzt sich fort |
Ausführliche Resultate zur "Wohnbevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2008" können den Statistischen Mitteilung Nr. 1/2009 entnommen werden.
-> Statistische Mitteilungen Nr.1/2009 [367 KB]
Detailtabellen
| Wohnbevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2008 nach Nationalität und Geschlecht (Quelle: Kantonale Bevölkerungserhebung) | [81.0 KB] | [38.0 KB] |
| Wohnbevölkerung der Gemeinden nach Nationalität und Geschlecht, 2005-2008 (Quelle: Kantonale Bevölkerungserhebung) | [40.0 KB] | [70.0 KB] |
| Wohnbevölkerung der Gemeinden 1990, 2000, 2007 und 2008 (Quellen: Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung, Kantonale Bevölkerungserhebung) | [14.0 KB] | [30.0 KB] |
| Wohnbevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2008 nach Altersklassen (Quelle: Kantonale Bevölkerungserhebung) | [18.0 KB] | [52.0 KB] |
-> Wohnbevölkerung im Jahr 2007
-> Wohnbevölkerung im Jahr 2006
-> Wohnbevölkerung im Jahr 2005
Thematische Karten
-> Thematische Karten zum Thema Bevölkerung
Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung gemäss ESPOP-Statistik des Bundesamts für Statistik
In der kantonalen Bevölkerungserhebung wird lediglich der Bestand der ständigen Wohnbevölkerung am Jahresende erhoben. Will man erfahren, in welchem Ausmass Geburten, Todesfälle, Zuwanderungen und Abwanderungen zur Veränderung des Bevölkerungsbestandes beitragen, ist auf die ESPOP-Statistik des Bundesamts für Statistik zurückzugreifen. Diese ist eine Synthesestatistik, welche verschiedene Datenquellen miteinander verbindet. Sie verwendet die Methode der Bevölkerungsfortschreibung, welche ausgehend von der Bevölkerungszahl zu Beginn eines Kalenderjahres über die natürlichen Bevölkerungs- und die Wanderungsbewegungen den Bevölkerungsstand per Ende des Kalenderjahres ermittelt. Aufgrund der unterschiedlichen Erhebungsmethode und Datenquellen sowie wegen einer etwas anderen Abgrenzung der ausländischen Wohnbevölkerung (in der ESPOP-Statistik werden auch Kurzaufenthalterinnen und Kurzaufenthalter mit einer Aufenthaltsdauer von über einem Jahr sowie internationale Funktionäre und Diplomaten mitgezählt) ergeben sich leichte Differenzen zur kantonalen Bevölkerungserhebung, welche den Bestand der ständigen Wohnbevölkerung gemäss den Einwohnerregistern der Politischen Gemeinden erhebt.
| Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Gemeinden, Geschlecht und Heimat, Kanton Thurgau, Jahr 2008 (Quelle: Bundesamt für Statistik, ESPOP) | [153 KB] |

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